Das Thema Google Consent Mode ist für dich und dein Unternehmen hoch relevant, wenn du Google Tools wie beispielsweise Google Analytics 4 oder Google Ads verwendest.
Grund: Google hat bekannt gegeben, dass ab dem 6. März 2024 wichtige Funktionen innerhalb der Tools nicht mehr zur Verfügung stehen, wenn man den Consent Mode nicht implementiert hat.
Wenn du also mit Google Analytics 4 Zielgruppen bildest oder mit Google Ads Conversion Tracking beziehungsweise Remarketing Kampagnen durchführst, musst du jetzt zwingend handeln, damit dies weiterhin funktioniert.
Zu diesem Thema kursieren inzwischen viele Videos und Artikel im Netz, in denen entweder nur auf einzelne Teilstücke eingegangen wird oder aber fehlerhafte oder ungenaue Informationen vermittelt werden.
Kurzum: Es herrscht wahnsinnig viel Verwirrung zum Thema Google Consent Mode. Deshalb möchten wir dir mit diesem umfassenden Artikel von A bis Z alle relevanten Informationen gut aufbereitet mit an die Hand geben.
Wir haben dir den kompletten Artikel im Übrigen auch in einem umfassenden Video verpackt:
Inhaltsverzeichnis
1. Was ist der Google Consent Mode?
Beginnen wir damit, was der Consent Mode ganz grundlegend ist. Begonnen hat alles im Jahr 2021. Denn seitdem ist der Google Consent Mode in seiner ersten Version verfügbar.
Dieser wird deshalb auch häufig als Google Consent Mode V1 bezeichnet, heißt aber eigentlich einfach nur Google Consent Mode. Es gibt also im Prinzip nur einen einzigen Consent Mode und mit v2 wurde dieser einfach nur etwas erweitert (dazu aber später noch mehr).
Ganz grundlegend ist der Consent Mode ein von Google entwickeltes Framework, welches das Ausspielen von Google Diensten (z.B. Google Analytics 4, Google Ads, etc.) dynamisch steuert und an die Einwilligung des Nutzers anpasst.
Also je nachdem welche Nutzereinwilligungen an den Consent Mode übertragen wurden, passt Google dann das Verhalten der Google Tags entsprechend an.
Das erste was also wichtig zu verstehen ist: Der Google Consent Mode ersetzt nicht den Cookie Banner auf deiner Website. Er ist vielmehr ein Bindeglied zwischen dem Cookie Banner und den Google Services und Diensten.
Wenn du bisher also auf deiner Website korrekt einen Cookie Banner eingebunden hast, dann hat dieser ja die Einwilligungen der Nutzer abgefragt. Und je nachdem zu welchen Services eingewilligt wurde, wurde der entsprechende Service dann eben verwendet.
Beispielsweise könnten auf deiner Website Google Analytics 4, Google Ads Conversion Tracking und der Facebook Pixel implementiert sein:

Wenn der Nutzer allen Services zustimmt, werden alle Tags ausgespielt (also die Google Tags für GA4 und für das Google Ads Conversion Tracking und auch der Facebook Pixel):

Wenn der Nutzer beispielsweise nur Facebook zustimmen sollte, dann wird nur der Facebook Pixel und nicht GA4 oder das Google Ads Conversion Tracking ausgespielt:

Das sollte spätestens seit Einführung der DSGVO im Jahr 2018 bereits so bei dir implementiert sein.
2. Die Google Consent Mode Funktionsweise
Wie bereits erwähnt ist der Consent Mode ja jetzt ein Bindeglied zwischen dem Cookie Banner und den Google Services.

Das heißt, dass die Einwilligungen, die im Cookie Banner vom Nutzer getroffen wurden, an den Google Consent Mode weitergereicht werden. Und dann bestimmt eben der Consent Mode, was basierend auf diesen Einwilligungen mit den Google Tags ausgespielt werden darf.
Wenn man hier jetzt mal etwas darüber nachdenkt, dann klingt das erstmal komplett nutzlos. Denn das hat der Cookie Banner zuvor ja auch schon gemacht.
Wieso sollte man das jetzt also mit einem extra Schritt noch verkomplizieren, indem man den Einwilligungsstatus (welchen der Cookie Banner sammelt) auch nochmal an den Google Consent Mode weiterreicht, und dieser dann basierend auf den Einwilligungen das Gleiche macht. Nämlich aussteuert, welcher Tag jetzt gefeuert werden darf und welcher nicht.
Schauen wir uns das mal im Detail an bzw. vergleichen wir mal die “Nur Cookie Banner Variante” mit der “Cookie Banner in Kombination mit der Google Consent Mode” Variante.

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2.1. Variante 1 - Nur Cookie Banner ohne Google Consent Mode
Beginnen wir mit der “Nur Cookie Banner Variante OHNE den Google Consent Mode”.
Wenn du über den Cookie Banner beispielsweise die Einwilligung für das Google Ads Conversion Tracking abgefragt hast, dann hattest du nur zwei Optionen (wie die nachfolgende Grafik veranschaulicht):

Entweder du spielst das Google Ads Conversion Tag aus (wenn der Nutzer zugestimmt hat), sodass die Daten an Google übertragen werden und in Google Ads die Conversions der entsprechenden Kampagne zugeordnet werden können.
Oder du spielst das Google Ads Conversion Tag NICHT aus (wenn der Nutzer NICHT zugestimmt hat), sodass die Daten bezüglich der Conversion eben NICHT an Google übertragen werden. Folglich wurde deiner Kampagne dann trotz eines Kaufs auch keine Conversion zugeordnet.
2.2. Variante 2 - Cookie Banner mit Google Consent Mode
In der Variante, in welcher der Consent Mode implementiert ist, funktioniert das jetzt etwas anders:

Wenn vom Nutzer die Einwilligung für das Google Ads Conversion Tracking gegeben wird, funktioniert auch alles genauso wie zuvor bei der Variante ohne den Consent Mode. Die Daten werden also an Google übermittelt und die Conversion wird der Google Ads Kampagne entsprechend zugeordnet.
Spannend wird es jetzt aber, wenn der Nutzer die Einwilligung für das Google Ads Conversion Tracking über den Cookie Banner NICHT gibt. Denn diese Info wird jetzt über den Consent Mode an Google weitergeleitet und jetzt würde man erwarten, dass eben aufgrund der Ablehnung des Nutzers kein Tracking erfolgt.
Der Consent Mode sagt jetzt aber “Ok, ich setze KEINE Cookies, um die Conversion des Nutzers zu tracken, denn der Nutzer möchte das ja nicht. Aber ich sende dennoch sogenannte Conversion Pings an den Google Server und dank dieser Conversion Pings können dann trotz fehlender Einwilligung mehr Conversions modelliert werden.”
Also kurz gesagt – auch wenn der Nutzer nicht in das Tracking einwilligt (über unseren Cookie Banner), sieht man am Ende auch von einigen Nutzern die nicht eingewilligt haben, deren entsprechende Conversions im Dashboard der Kampagne zugeordnet.
Über Modellierung und Machine Learning hat man MIT dem Google Consent Mode also mehr Daten. Was für uns Marketer eben super klingt!
2.3. Kritik am Google Consent Mode in Bezug auf Datenschutz
Super klingt es in der Tat, allerdings ist es fragwürdig und höchst umstritten, ob das datenschutzrechtlich überhaupt in Ordnung ist.
Denn wenn ein Nutzer dem Tracking widerspricht, dann aber trotzdem gewisse Daten an Google Server gesendet werden, sollten auf jeden Fall die Alarmglocken läuten.
Wie das datenschutzrechtlich einzuordnen ist, können wir dir nicht sagen, da wir keine Anwälte sind und daher keine Rechtsberatung geben dürfen. Dafür solltest du dich an deinen Anwalt beziehungsweise an deinen Datenschutzbeauftragten wenden.
Wenn du aber selber nochmal tiefer in die technische Thematik dahinter eintauchen möchtest, dann empfehlen wir dir ein weiteres Video (Hier geht es zum Video). Im Video wird technisch gezeigt, welche Daten über den Consent Mode bei Zustimmung und welche Daten bei Ablehnung an den Google Server gesendet werden.
Spätestens da erkennt man, dass es rechtlich als fragwürdig einzustufen ist, was da passiert. Schau dir das Video also gerne an, wenn du technisch tief eintauchen möchtest.
2.4. Zusammenfassung Google Consent Mode Funktionsweise
Fassen wir also nochmal kurz zusammen:
Es gibt den Google Consent Mode, der ein Bindeglied zwischen deinem Cookie Banner und den Google Services ist. Wenn der Consent Mode implementiert ist, werden gewisse anonymisierte Daten an Google Server gesendet, selbst wenn der Nutzer dem Tracking nicht zustimmt. Über diese Daten werden dann die fehlenden Conversions modelliert.
Wie gesagt, datenschutzrechtlich ist das möglicherweise bedenklich und du solltest es mit einem Fachanwalt abklären.
Aus diesen Gründen wurde der Consent Mode bisher auch von vielen Websitebetreiber nicht implementiert. Das war auch vollkommen in Ordnung, denn das ganze ist bisher auf freiwilliger Basis umsetzbar gewesen.
3. Google Consent Mode v2 ab sofort verpflichtend
So, wieso gibt es jetzt aber wieder so viele News zu diesem mysteriösen Google Consent Mode?
Ganz einfach – Google hat den Google Consent Mode v2 (Version 2) veröffentlicht. Das ist also einfach nur eine Erweiterung des bisherigen Google Consent Modes.
Was hier im Detail neu ist, sehen wir uns später noch genauer an.
Viel wichtiger sind aber nicht die technischen Details in diesem Kontext, sondern dass Google bekanntgegeben hat, dass ab dem 6. März 2024 der Google Consent Mode verpflichtend zu implementieren ist.
Wenn man das nicht macht, dann kommt es zu Einschränkungen und zwar bei genau den Themen, die wir zu Beginn angesprochen haben.
Man kann also über Google Analytics 4 keine Zielgruppen mehr bilden, in Google Ads funktioniert das Google Ads Conversion Tracking nicht mehr und in der Folge auch nicht mehr das Google Ads Remarketing.
Zukünftig kann es sein, dass Google auch noch weitere Features einschränkt, wenn der Consent Mode nicht implementiert ist. Das heißt: Das ist ein Thema, mit dem man sich nun wirklich beschäftigen muss!
Jetzt fragst du dich vielleicht: Wenn die Implementierung des Consent Modes bisher immer freiwillig war, wieso verpflichtet uns Google jetzt dazu?
Das hängt wiederum mit EU-Regulierungen zusammen, denn ab dem 2. Mai 2024 gelten in der EU der sogenannte Digital Services Act und der Digital Markets Act.
Über diese Vorschriften werden die größten und relevantesten Unternehmen im Bereich der Online Werbung als sogenannte Gatekeeper verpflichtet. Grundsätzlich geht es darum, die Grundrechte der Nutzer im Internet besser zu schützen.
Die EU meint also ganz salopp gesagt: “Hey Google, ihr gehört mitunter zu den größten Playern im Bereich der Online Werbung, seid damit sozusagen “systemrelevant” und deshalb müsst ihr jetzt im besonderen Maße auch dafür sorgen, dass die Grundrechte der Nutzer im Internet gewahrt werden.”
Da Google als solch ein Gatekeeper definiert wurde, reagieren sie mit dem Google Consent Mode darauf, um den Verpflichtungen entsprechend nachzukommen. Deshalb werden wir nun von Google dazu gezwungen, den Google Consent Mode zu implementieren, ansonsten funktionieren eben wie gesagt gewisse Features nicht mehr.

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4. Basic Mode vs Advanced Mode
Wir haben bereits im Verlauf des Artikels gelernt, dass der Google Consent Mode datenschutzrechtlich umstritten ist. Aber wir werden nun eben mehr oder weniger gezwungen, diesen zu implementieren.
Das klingt jetzt erstmal nach einer kompletten Katastrophe, wenn man sich sehr datenschutzkonform verhalten möchte.
Tatsächlich ist es aber nur halb so wild, denn du kannst den Google Consent Mode auf zwei Art und Weisen implementieren und zwar entweder im Basic Mode oder im Advanced Mode.
4.1. Der Basic Mode
Im Basic Mode sorgst du dafür, dass im Endeffekt alles so weiterläuft wie bisher, nur dass der Consent zusätzlich über den implementierten Google Consent Mode V2 an Google weitergereicht wird.

Wenn der Nutzer auf dem Cookie Banner also beispielsweise dem Google Ads Conversion Tracking zustimmt, dann wird ganz normal getrackt und die Daten werden an Google gesendet.
Wenn der Nutzer auf dem Cookie Banner dem Google Ads Conversion Tracking hingegen nicht zustimmt, dann wird auch nicht getrackt und es werden keine Daten bezüglich Conversions an Google gesendet.
Es wird dann (im Falle des Basic Modes) auch nicht versucht, Conversions mithilfe der Conversion Pings zu modellieren.
Im Endeffekt läuft es so wie bisher auch, nur dass der Consent Mode zusätzlich implementiert ist. Und damit gibst du die Einwilligungsentscheidung vom Cookie Banner also auch noch an Google weiter.
Du implementierst damit sozusagen den Consent Mode, OHNE diesen wirklich zu nutzen.
4.2. Der Advanced Mode
Im Advanced Mode hingegen implementiert man den Consent Mode im eigentlichen Sinne von Google. Also so, wie wir das zuvor im Artikel beleuchtet haben und wo es datenschutzrechtlich eben kritisch zu betrachten ist.

Das heißt, wenn ein Nutzer dem Google Ads Conversion Tracking zustimmt, dann wird folglich auch getrackt (das ist genauso wie ohne Consent Mode oder wie mit dem Consent Mode in der Basic Implementierung).
Wenn der Nutzer dem Google Ads Conversion Tracking aber nicht zustimmt, dann werden zwar keine Cookies gesetzt, aber es wird ein sogenannter Conversion Ping an Google Server gesendet. Darüber wird dann laut Aussagen von Google modelliert und man sieht faktisch mehr Conversions und Daten in den eigenen Dashboards.
Das klingt aus wirtschaftlicher Sicht super, aber datenschutzrechtlich solltest du das vorher unbedingt mit einem Fachanwalt abklären.
Damit haben wir das Mysterium um den Basic Mode und den Advanced Mode jetzt auch geklärt.
Wenn du den Advanced Mode also nach Absprache mit einem Anwalt ebenfalls als bedenklich einordnest, dann wäre wohl der Basic Mode die empfohlene Implementierung (dazu kannst du deinen Anwalt im gleichen Zuge ebenfalls befragen).
5. Standard Einwilligungsarten des Google Consent Mode v2
Abschließend möchten wir noch darauf eingehen, wie der Google Consent Mode jetzt eigentlich intern funktioniert. Und zwar agiert dieser über sogenannte Standard Einwilligungsarten.
Das heißt Google hat alle Zwecke, für welche sie personenbezogene Daten verarbeiten möchten (egal ob mit Cookie oder Cookie-ähnlichen Technologien), in Einwilligungsarten aufgeteilt.
Daten werden von Google zu diesen Zwecken also nur verarbeitet, wenn eine Einwilligung vom Website Besucher gegeben wurde.
Damit man dies besser versteht, habe ich dir diese Standardeinwilligungsarten mal im folgenden aufgelistet:
- ad_storage: Speichern und Auslesen von Daten wie Cookies (Web) oder Gerätekennungen (Apps) im Zusammenhang mit Werbung
- analytics_storage: Speichern und Auslesen von Daten wie Cookies (Web) oder Gerätekennungen (Apps) im Zusammenhang mit Analysen (z.B. Besuchsdauer)
- functionality_storage: Speichern und Auslesen von Daten für die Funktionalität der Website oder App (z.B. Spracheinstellungen)
- personalization_storage: Speichern und Auslesen von Daten im Zusammenhang mit Personalisierung (z.B. Videoempfehlungen)
- security_storage: Speichern und Auslesen von sicherheitsrelevanten Daten (z.B. Authentifizierungsfunktionen, Betrugsprävention und anderer Nutzerschutz)
NEU hinzugefügt mit Google Consent Mode V2
- ad_user_data: Übermitteln von Nutzerdaten an Google für Online Werbezwecke
- ad_personalization: Auswertung und Anzeige von personalisierter Werbung
Wie du aus der Auflistung erkennen kannst, wurden die beiden Einwilligungsarten ad_user_data und ad_personalization in der Google Consent Mode V2 Erweiterung neu hinzugefügt.
ad_user_data zeigt also beispielsweise an, ob ein Nutzer eingewilligt hat, seine Daten zu Werbezwecken an Google zu senden.
ad_personalization zeigt an, ob ein Nutzer eingewilligt hat, dass personalisierte Werbung wie beispielsweise Remarketing Kampagnen aktiviert werden dürfen.
Google hat diese also noch zusätzlich hinzugefügt, um die Einwilligungen nochmal zu verfeinern.
Die Einwilligungsarten analytics_storage und ad_storage konzentrieren sich jetzt also mehr auf die Datenerhebung, während sich die neuen V2 Einwilligungsarten auf die Nutzung und Weitergabe von Daten beziehen.
Du weißt nun also, dass es im Google Consent Mode gegenwärtig diese 7 Einwilligungsarten gibt.
Das heißt bei der Implementierung des Google Consent Mode also konkret für dich: Wenn ein Nutzer im Cookie Banner beispielsweise dem Service Google Analytics einwilligt, dann muss jetzt, falls der Consent Mode korrekt implementiert wurde, diese Einwilligung in diese Standard Einwilligungsarten übersetzt werden.
Das heißt man muss nun durch Recherche herausfinden, welche Standard Einwilligungsarten zur Nutzung von in diesem Beispiel Google Analytics 4 gesetzt werden müssen.
6. Google Consent Mode Implementierung - Vorgehensweise
Den Google Consent Mode zu implementieren heißt also zusammenfassend gesagt:
Du musst die Einwilligungen, die über den Cookie Banner gesetzt werden, über die Google Consent Mode API an Google weiterreichen und in die entsprechenden Einwilligungsarten Parameter übersetzen.
Das klingt erstmal super technisch und kompliziert!
ABER da draußen gibt es ja jetzt zahlreiche Cookie Banner Lösungen und deren Entwickler wissen natürlich, dass der Google Consent Mode fortan verpflichtend ist.
Daher besitzt jede Premium Cookie Banner Lösung bereits eine nahtlose Integration mit dem Google Consent Mode.
Ein Beispiel hierfür wäre die WordPress Cookie Banner Lösung „Real Cookie Banner“. Für das Plugin Real Cookie Banner erhältst du mit den Rabattcode „DATENVERSIERT“ 20% Rabatt auf deine Bestellung
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*Hierbei handelt es sich um einen Affiliatelink. Falls du darüber das Plugin kaufen solltest, erhalten wir eine kleine Provision und du erhältst es günstiger. Somit eine Win Win Situation für Alle 🙂
Wenn du die Cookie Banner Lösung „Real Cookie Banner“ mit dem Google Consent Mode bei dir auf der Website in Eigenregie implementieren möchtest, dann empfehlen wir dir unser Google Tag Manager Expert Training.
In diesem lernst du Schritt-für-Schritt und sehr detailliert, wie du Real Cookie Banner inklusive Google Consent Mode implementieren und auch unterschiedlichste Online Marketing Tools korrekt darüber aussteuern kannst. Zudem erklären wir im Training auch die Implementierung anderer Cookie Banner Lösungen, wie z.B. Borlabs Cookie oder Cookiebot.
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Falls du keine Zeit oder Lust hast, dich technisch selbst in die ganze Thematik einzuarbeiten, dann empfehlen wir dir unseren DATENVERSIERT Implementierungsservice zu nutzen. Bei diesem setzen wir dir innerhalb von 1-3 Werktagen dein komplettes Tracking Setup schlüsselfertig auf.
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Das war nun also unser Komplettguide zum Thema Google Consent Mode. Wir hoffen, dass wir erstmal all deine offenen Fragen klären konnten und du das Thema nun besser verstehst. Das einzige, was du jetzt noch tun musst, ist die Umsetzung auf deiner eigenen Website.
In unserem Google Analytics 4 Expert Training, werden wir in einem extra Modul eine Beispielimplementierung sehr feingranular und Schritt-für-Schritt zeigen. Den Link zum Training mit allen wichtigen Informationen findest du hier.

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